KRESTA erwirbt Anteile der Schweizer Buss ChemTech AG Durch den Erwerb des Schweizer Unternehmens baut KRESTA ihre Stärkeposition im Bereich der chemischen Industrie weiter aus. Neben dem Fokus auf den Apparate-, Behälter- und Rohrleitungsbau für die Papier- und Zellstoffindustrie sowie für den Bereich erneuerbare Energien ist es KRESTA in den letzten Jahren gelungen, auch im strategisch wichtigen Geschäftsfeld der chemischen Industrie ihre Kompetenz weiter auszubauen.
So übernahm die KRESTA Tochter KRESTA Technology AG in Zug in der Schweiz 56 Prozent der Geschäftsanteile an der Buss ChemTech AG in Pratteln im Bezirk Basel-Land. Die übrigen 44 Prozent bleiben in Schweizer Hand. Mit der Mehrheitsbeteiligung an der Buss ChemTech AG, einem weltweit tätigen Technologieanbieter mit rund 60 Mitarbeitern in den Bereichen Reaktionstechnik, Fluorchemie und Anodenmassenherstellung, wurde das Technologieportfolio von KRESTA erneut erweitert, und man hat sich zum Ziel gesetzt, den neuen Standort zum Technologiezentrum der KRESTA- Gruppe zu entwickeln.
In der neuen Konstellation verfügt KRESTA nun über noch mehr Leistungsfähigkeit und Schlag- kraft im internationalen Wettbewerb. Im Verbund mit den übrigen Standorten der KRESTA- Gruppe in St. Andrä, Freiberg, Mülheim, Köln und Ludwigshafen werden die technologischen Entwicklungen in reale Projekte und Anlagen umgesetzt. Eine erste Anlage für einen chinesischen Kunden ist bereits in Bau und soll Ende des Jahres verschifft werden.
(Dezember 2011)
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